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Geschichten aus der Welt von eindrucksvollen Pre- Loved Designerhandtaschen

APRIL 15, 2021

HANDTASCHENGESCHICHTEN

Die eindrucksvollen Geschichten rund um Handtaschen.

In dieser Story geht es um Taschen- Kreationen von Louis Vuitton.

Text von Jasmin Maria Nussbaumer

Seid gespannt, vielleicht ist auch eure „neue Begleiterin“ unter

den Top-Sellern.  

Los geht’s, lasst uns die Taschenmodelle, aus dem Modehaus aus Frankreich, näher unter die Lupe nehmen.

Bei Liebhaberinnen läuten sofort alle Glocken, sobald die Namen „Speedy“, „Neverfull“ und „Alma“ fallen – aber welche Modelle sind den so gefragt?

 

Die absolute Gewinnerin - „Keepall“

Louis Vuitton Kepall 60

Ein Blick zurück ins Jahr 1924, wo LV die Keepall erstmals lancierte

Man muss sie einfach lieben. Die Keepall ist eine sehr weiche Reisetasche, zu dem ist sie superleicht und ein wahres „Raumwunder“.

In dieser Tasche findet einfach alles Platz und sie macht immer eine tolle Figur – ob für einen Wochenend-Trip, eine Businessreise oder beim Wellnessen. Ein weiteres tolles Feature ist, dass die Keepall flach gefaltet werden kann und so wird das „Raumwunder“ zum „Verstau-Wunder“, wenn man sie mal nicht in Verwendung hat und sie auf die nächste Reise wartet.

Zusammengefasst ist die Keepall also eine typische Handgepäcktasche mit gewissen Vorzügen und der Prototyp des heutigen Weekenders.

 

Die zweite in der Reihe - „Noe“

Marktreif wurde sie im Jahr 1930 und man glaubt es kaum – aus der Not wurde sie geboren

Reisen wir in die Vergangenheit nämlich ins Jahr 1930. Ein Produzent aus der Getränkebranche, trat an Gaston Vuitton mit einer Anfrage der speziellen Art, heran. Er fragte Gaston, ob er für ihn eine Tasche entwickeln kann, in welche genau fünf Flaschen Champagner passen.

Tatsächlich war die Anfrage sogar noch etwas präziser. Es sollten nämlich 4 Flaschen stehend in der Tasche Platz finden und die fünfte sollte kopfüber mittig platziert werden können. Wir sprechen also bei der Noe von einer eimerartigen Form. Der weitere Anspruch an diese Tasche, sie musste sowohl Eleganz und auch Stabilität aufweisen.

Eine sehr charmante Geschichte und eine Herausforderung, finden wir von BAGGYLUXE.

Die Noe wird bis heute produziert und die Linie wurde sogar noch um eine Reihe von weiteren Versionen vergrößert, darunter z.B.: die Nano-Version.

 

Die nächste in der Reihe –  „Speedy“

Sie genießt hohe Bekanntheit und kam 1932 auf den Markt

Man könnte sagen, die Speedy ist die kleine Schwester der Keepall. Sie orientiert sich nämlich der Form nach an ihrer großen Schwester.

Die Speedy ist eine universell einsetzbare Handtasche, mit Stil.

Habt ihr eine Idee, woher die Speedy ihren Namen hat?

Wir verraten es euch. Mit ihr genießt man eine schnelle Transportmöglichkeit der wichtigsten täglichen Begleiter, perfekt angepasst für einen dynamischen Lebensstil – daher der Name „Speedy“.

Audrey Hepburn hat sich in den Sechzigerjahren eine größere Version dieser Tasche gewünscht, darum wurde diese kreiert.

 

„ALMA“ ein wunderschöner Name

Louis Vuitton Alma PM Amaranth

Wir schreiben das Jahr 1934 - „Art deco“ Stil aus dem Hause Louis Vuitton

Gaston Vuitton kreierte gerade die Squire Bag und wurde von ihr inspiriert. Daraus entstand  die Alma im Art deco Stil.

Benannt ist die ,,ALMA" nach einem Platz und einer Brücke in Paris.

Wisst ihr welche? Es handelt sich um den „Place und Pont d`Alma“, welche sich am Ende der Avenue Montaigne befinden.

Als Symbol der Pariser Eleganz wurde die Alma 1992 neu lanciert.

Inzwischen ist die ,,ALMA" eine absolute Ikone in der Welt der Handtaschen.

 

Goldene Mitte - „Lockit“ in der Reihe

Die Lockit von Louis Vuitton kam 1958 auf den Markt

Lockit - der Verschlussmechanismus ist ein Verweis auf Ihren Namen, denn seitlich an der Tasche befindet sich ein Lederaufnäher mit einem Vorhängeschloss.

Die Taschenform wurde in den Archiven des Luxushauses wiederentdeckt und in drei neuen Versionen neu interpretiert.

 

„Papillon“ folgt darauf in Form eines Schmetterlings

In einer Zylinderform kam sie 1966 auf den Markt

Als Henry Louis Vuitton die Champs- Elysées entlang spazierte, wurde er von einer jungen Pariserin inspiriert.

Daraufhin kreierte er eine Tasche in Form eines Schmetterlings, daher der Name Papillion.

Die zylindrische Form erinnert an die Kurven des Schmetterlings und die schmalen Griffe an die Flügel.

Wir von BAGGYLUXE finden Papillon wunderbar.

 

Aussagekräftig - „Neverfull“

Louis Vuitton Neverfull GM

Groß, größer am größten- die Neverfull – sie erblickte das Licht der Welt im Jahr 2007 

Sie ist erst seit 2007 erhältlich, wurde jedoch schnell zur Legende – ein moderner Shopper war geboren. Die Neverfull ist der perfekte Begleiter für den Alltag, in die wirklich alles rein passt.

BAGGYLUXE Gründerin Sabine Prangenberg schwelgt in Erinnerungen:

„Selbst wurde mir berichtet, dass diese Tasche bis zu 30 kg tragen kann. Sie ist wirklich einer meiner Lieblingstaschen. So hat sie doch immer verlässlich das Spielzeug der Kinder getragen, Milch- und Saftfläschen waren immer parat, die kleine Jause für Zwischendurch und auch meine „daily-accessories“ haben noch Platz gefunden 😊 - diese Erinnerungen hinterlässt sie bei mir – und ich möchte sie nicht missen – meine einzigartige Verbindung mit der „Neverfull.“

 

UNFOLDING NEVERFULL

 

 

„CAPUCINES“ die erste in der Straße

Aus dem Jahr 2013

Das erste Louis-Vuitton Geschäft wurde 1854 in der 4, Rue Neuve-des-Capucines, eröffnet. Aus diesem Grund, hat die Capucines ihren Namen, denn dieser bezieht sich auf die Strasse des ersten LV Geschäftes.

Kaiserin Eugénie (Ehefrau von Napoléon III.) besuchte diese Straße sehr oft. Sie wählte Louis Vuitton als ihren offiziellen "Packer“ aus , um ihre kostbarsten Besitztümer zu packen.

Am Fundament des Henkels der "Capucines" erinnern die dicht beschlagenen Ringe an die auf den Louis-Vuitton-Koffern, angebrachten Nägel.

 

Last but not least - „Twist“ 

Wir sind im Jahr 2015 angekommen – die Twist

Diese Tasche wurde erstmals auf der Cruise- Show im Frühjahr/Sommer 2015 präsentiert. Inspiriert durch die, aus dem Jahre 1988 stammende

„Pochette Trapèze Twist-lock" – ein Drehverschluß. Der Trageriemen der Tasche ist eine Kette – genau genommen soll es an japanische Seefahrtsketten erinnern. Das wohl herausragendste Feature dieser Tasche ist der Drehverschluß – das „L“ wird zum „V“ und so lässt sich die Tasche öffnen. Die Initialien des Drehverschlusses sind sehr ikonische, finden wir.

Von der Keepal zur Speedy über die Neverfull bis hin zur Twist – wir hoffen, Sie hatten Freude mit der prägnanten Reise durch Handtaschen aus dem Hause Louis Vuitton.

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Ihr BAGGYLUXE Team

 

Bildquelle: Inhaber BAGGYLUXE 

Text: Jasmin Maria Nussbaumer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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